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Rassebeschreibungen
 



Niemals möchte ich es wagen, ohne guten Hund zu jagen wo er fehlt, wo´s immer sei, wird die Jagd zur Luderei!
(Konrad Andreas Verein Hirschmann)

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<%ifAuthor%>Autor/Quelle: Eva-Maria Krämer

Ardennenbracke

Geschichte:
Im Mittelalter waren sie berühmte Spürhunde des Klosters St. Hubert, aus denen der Bluthund hervorging. Die ursprünglichen Bracken wurden noch bis in die 1950er Jahre geführt. Aus wenigen Restbeständen bemüht man sich heute, dieses alte, bis in die Keltenzeit zurückgehende Erbe zu bewahren und die Ardennen-Bracke wieder aufleben zu lassen.

Aussehen:
Schulterhöhe 45–60 cm. Gewicht Rüden: 33 kg, Hündinnen 20 kg. Farben: einfarbig schwarz, dunkel- bis hellhirschrot, schwarz-rot, hirschrot gestromt.

Wesen:
Sehr führerbezogen, offenes freundliches Wesen, sehr charakterstark und ruhig. Wendig und sehr schnell mit anhaltendem Fährtenwille. Sehr angenehmer, familienfreundlicher
Jagdhund.

Jagdliche Verwendung:
Hauptsächlich als Schweißhund in Hochwild-Revieren, aber auch als Stöberhund bei der Jagd auf Schalenwild eingesetzt.
Die Rasse ist von der FCI nicht anerkannt.

Weitere Informationen unter: http://www.ardennenbracken.de/
Bilder: Verein Ardennenbracke e.V.

 


 


Veröffentlicht: 10.11.2009 15:42


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