Der GAU – Größter Anzunehmender Unfall

Krambambulli bittet um Hilfe in eigener Sache

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Liebe Mitglieder, liebe Leser, liebe Jagdhundfreunde!

Gerade in den letzten Wochen und Monaten  haben wir vielen Jagdhunden von der Rettung über den Aufbau bis  zur Vermittlung hin geholfen. Darüber waren wir sehr glücklich und sagten uns – es läuft!
Aber wie immer: Niemals den Tag vor dem Abend loben.

Vor 10 Tagen blähte sich der Bauch unseres Weimaraners Floyd auf. Sofort erkannte unsere versierte Pflegestelle die akute lebensbedrohende Situation.
Floyd konnte gerade noch mit akuter Magendrehung operiert werden, allerdings war die Milz schon in Mitleidenschaft gezogen und musste entfernt werden. Aber der alte graue Bubi hat’s geschafft und seine Schonkostmahlzeiten werden täglich weniger. Floyd gesundet .

Zeitgleich musste unser Gero ins CT. Seine verzögerte Pupillenreaktion und seine gelegentlichen Ausrutscher bedurften einer Ausschlussdiagnostik. Auch hier kam das erlösende Ergebnis das es keine neurologische Ursache gibt. Mit einem leichten Schmerzmedikament springt Gero gehorsam und glücklich über die Wiesen.

Bei Krambambulli war erstmal Erleichterung angesagt. Unsere Hunde bekommen jedwede Hilfe und Zuwendung.
Das ist unser Grundsatz, auch wenn die Schatzmeisterin (zu Recht) seufzt.


Aber dann:
Am Montagmorgen jedoch traf uns die Katastrophe in der Zentrale.

Küchenbrand gegen 7 Uhr morgens.

Das wichtigste zuerst: Alle Hundis und Gabi Winter in Sicherheit . Das Haus  steht noch, außer der Küche, die verkohlt vor sich hinstinkt zusammen mit einer üblen Ruß- und Gestanksnote überall.

Wir haben dank schneller Reaktion selbst gelöscht und die Feuerwehr  war 10 Minuten später da um uns noch zu unterstützen. Die Hunde haben sich erholt von der Panik und dem Schreck, Pflegemutter auch. Glück im Unglück!

Seit Tagen geben sich bei uns nun die Gutachter die Klinke in die Hand und wir müssen abwarten, ob die Analyse ergibt was die Brandursache war. Erst dann lässt sich sagen, ob eine Versicherung den Schaden zumindest teilweise abmildert. Aber wir brauchen jetzt wirklich nochmal finanzielle Unterstützung.

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Jede Spende ist derzeit hoch willkommen, denn uns belasten die hohen veterinärmedizinischen Kosten für unsere beiden Rabauken einerseits aber noch vielmehr der Verlust der Futterküche. Wer geben kann und mag, der findet auf unserer Spendenseite die nötigen Daten für eine Überweisung oder eine Onlinespende.

Schauen Sie sich bitte auch unsere neuen, zu vermittelnden Krambambullimitglieder auf der homepage an.

Die haben jetzt ein weiteres  Abenteuer gleich bei Ankunft gemeistert.

Herzlichen Dank

Ihre

Gabriele Winter